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Aufstellungsarbeit – basierend auf der Methode des Familienstellens – bietet eine wunderbare Möglichkeit zu erkennen, was hinter Krankheitserscheinungen, Ängsten, sozialen Konflikten oder anderen Blockaden steht. Es ist mir ein großes Anliegen, diese wirkungskräftige Arbeit auch Tieren zugute kommen zu lassen!

Außer den heilsamen Impulsen, die der Aufstellung selbst entspringen, finden wir oft wichtige Ansatzpunkte für weiterführende Therapien oder soziale Veränderungen.

- in der Gruppe: Da die Aufstellungsarbeit auf der Seelenebene wirkt, können Menschen problemlos als Stellvertreter für Tiere stehen. Über das morphogenetische oder »wissende« Feld empfangen sie wertvolle Informationen über deren Befindlichkeiten und Bedürfnisse und machen diese in der Aufstellung sichtbar.

- in Einzelarbeit: Hier markieren Kissen oder Zettel die jeweiligen Plätze im Feld. Abwechselnd gehen wir in verschiedene Stellvertreterpositionen und erspüren gemeinsam die Dynamiken im System des Tieres. – Bei Bedarf können wir in der Einzelarbeit auch die für das Problem relevanten systemischen Faktoren der Menschen in den Fokus stellen.

Tierkommunikation: Während der Aufstellungen halte ich mental Verbindung zu dem im Mittelpunkt der Arbeit stehenden Tier. Auf diese Weise kommt das Tier selbst »zu Wort« bzw. vermittelt über Bilder und Emotionen Hinweise für die Aufstellung.

Die Tiere selbst sind bei der Aufstellung nicht anwesend.
Bitte ein halbwegs aktuelles Foto mitbringen!

Praxis

Offener Abend für Tieraufstellungen

14.10. | 4.11. | 9.12.2011
jeweils Freitag von 18:30–22 Uhr

Praxis am Pfefferberg, Schönhauser Allee 177, 10119 Berlin
direkt am U-Bhf. Senefelderplatz (U2)

Teilnahme als Stellvertreter 5 € | mit eigener Aufstellung 40 €

Tieraufstellungen in Einzelarbeit

Termine nach Vereinbarung.   ›Kontakt
 

 

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Wann ist eine Tieraufstellung hilfreich?

Prinzipiell bei allen Schwierigkeiten, die im Miteinander von Menschen & Tieren oder Tieren untereinander auftreten. Natürlich auch, wenn das Problem vordergründig das Tier alleine betrifft, wie z.B. Erkrankungen, Ängste oder unerklärliche Verhaltensweisen.

Themenbeispiele:

     • Stubenunreinheit von Katzen und Hunden
     • Probleme beim Alleinbleiben
     • durchgehende Pferde o.a. Rittigkeitsprobleme
     • Dominanzprobleme
     • Integrationsschwierigkeiten von Findelkindern & Tierheim-Veteranen
     • »therapieresistente« Erkrankungen; Allergien; gehäufte Unfallneigung
     • Außenseiterpositionen von Tieren in Familie, Rudel, Herde
     • Veränderungen wie Umzug, Stallwechsel, neue Tiergenossen/Bezugspersonen,
       Geburt eines Kindes, Tod eines nahen Menschen/Tieres, usw.
     • Unterstützung für »berufstätige« Tiere in Sport, Tiergestützter Therapie,
        Rettungshundearbeit, etc.
     • Zuchtprobleme
     • und natürlich diverse Formen von Aggressionsverhalten, Ängsten, etc.

 
 

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