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Außer den heilsamen Impulsen, die der Aufstellung selbst entspringen, finden wir oft wichtige Ansatzpunkte für weiterführende Therapien oder soziale Veränderungen. - in der Gruppe: Da die Aufstellungsarbeit auf der Seelenebene wirkt, können Menschen problemlos als Stellvertreter für Tiere stehen. Über das morphogenetische oder »wissende« Feld empfangen sie wertvolle Informationen über deren Befindlichkeiten und Bedürfnisse und machen diese in der Aufstellung sichtbar. - in Einzelarbeit: Hier markieren Kissen oder Zettel die jeweiligen Plätze im Feld. Abwechselnd gehen wir in verschiedene Stellvertreterpositionen und erspüren gemeinsam die Dynamiken im System des Tieres. – Bei Bedarf können wir in der Einzelarbeit auch die für das Problem relevanten systemischen Faktoren der Menschen in den Fokus stellen. Tierkommunikation: Während der Aufstellungen halte ich mental Verbindung zu dem im Mittelpunkt der Arbeit stehenden Tier. Auf diese Weise kommt das Tier selbst »zu Wort« bzw. vermittelt über Bilder und Emotionen Hinweise für die Aufstellung. Die Tiere selbst sind bei der Aufstellung nicht anwesend.
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